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„Aktuelles“

§ 22f UStG

Durch Artikel 9 Nr. 7 des Gesetzes zur Vermeidung von Umsatzsteuerausfällen beim Handel mit Waren im Internet und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften vom 11. Dezember 2018 (BGBl. I S. 2338) wird § 22f UStG – Besondere Pflichten für Betreiber eines elektronischen Marktplatzes – mit Wirkung zum 1. Januar 2019 in Kraft treten. Nach § 22f Abs. 1 Satz 1 UStG hat der Betreiber eines elektronischen Marktplatzes im Sinne von § 25e Abs. 5 und 6 UStG für Lieferungen eines Unternehmers, die auf dem von ihm bereitgestellten Marktplatz rechtlich begründet worden sind und bei denen die Beförderung oder Versendung im Inland beginnt oder endet, bestimmte Aufzeichnungen zu führen. Dazu gehört auch das Beginn- und Enddatum der Gültigkeit der dem liefernden Unternehmer vom zuständigen Finanzamt erteilten Bescheinigung über dessen (umsatz-) steuerliche Erfassung.

Die Bescheinigung über die Erfassung als Steuerpflichtiger (Unternehmer) im Sinne von § 22f Abs. 1 Satz 2 UStG wird auf Antrag hin von dem nach § 21 Abgabenordnung zuständigen Finanzamt erteilt. Für die Antragstellung kann das Vordruckmuster USt 1 TJ verwendet werden. Wird das Vordruckmuster USt 1 TJ für die Antragstellung nicht verwendet, sind die hierin verlangten Angaben in dem Antrag anzugeben. Der Antrag ist schriftlich per Post oder E-Mail an das zuständige Finanzamt zu senden/übermitteln.

Die Bescheinigung über die Erfassung als Steuerpflichtiger (Unternehmer) im Sinne von § 22f Abs. 1 Satz 2 UStG ist längstens gültig bis zum 31. Dezember 2021. Die Gültigkeit der Bescheinigung erlischt spätestens sechs Monate nach Veröffentlichung des BMF-Schreibens gemäß § 27 Abs. 25 Satz 1 UStG im Bundessteuerblatt.

Was bedeutet das?

Jeder Marktplatzhändler muss einen Antrag auf Erteilung einer Bescheinigung über die Erfassung als Steuerpflichtiger Unternehmer gem. § 22f UStG stellen und bei den Marktplätzen einreichen.


Verkauf in die Schweiz

Wenn man in seinem Webshop den Verkauf in die Schweiz ermöglicht, muss man seit kurzem die Kunden vor dem Kauf über weitere Kosten, gebühren informieren!

Hier sehen Sie ein Beispiel von unserem Kunden ITniederrheinshop.de wie sich dieses Umsätzen lässt:

Einen sehr interessanten Beitrag von Onlinehaendler-News.de um Thema finden Sie hier:

Händler müssen Schweizer Kunden nun genau über Zollgebühren informieren


DSGVO

Machen Sie den Datenschutz DSGVO zu Ihrem Vorteil

Datenschutz betrifft „Jeden“ und „Jede“ – aber vor allem jedes Unternehmen!

Was Sie als Unternehmer über die EU-DSGVO wissen sollten:

Vor zwei Jahren – bereits am 24. Mai 2016 – trat die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung in Deutschland in Kraft.
ABER am 25. Mai 2018 muss diese auch umgesetzt worden sein!

Auch von Ihnen.

Noch bleibt Unternehmen Zeit, sämtliche interne Prozesse, alle eingespielten Abläufe anzupassen. Die Mitarbeiter zu schulen und die Arbeitsweise an die Vorgaben der DSGVO anzupassen. Im Bedarfsfall können sie ebenfalls einen Datenschutzbeauftragten aus Ihrer Mitarbeiterschaft stellen oder Externe damit beauftragen. Um danach alle neu zusammengefassten gesetzlichen Anforderungen rechtzeitig zu erfüllen.

Erkennen Sie die Wichtigkeit der Sache als solche an!
Wer es nicht schafft, riskiert sehr hohe Strafen sowie Bußgelder.

Bußgelder bis zu 4% vom internationalen Gesamtumsatz des Unternehmens sind möglich.

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